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Freitag, 24 Februar, 2017

Die RWTH Aachen und die University of Alberty in Kanada haben beschlossen, die schon bestehenden guten Kontakte weiter auszubauen und eine Partnerschaft einzugehen. Besonders in den Forschungsbereichen Medizintechnik, Biokraftstoffe und Energieversorgung haben die Universitäten gemeinsame Ziele und Visionen formuliert.

Memorandum of Understanding

Darüber hinaus wurde ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, das eine engere Zusammenarbeit vereinbart. Beide Universitäten hoffen so, international noch sichtbarer zu werden.

Exzellenz als Teampartner

Die RWTH Aachen pflegt solche Kooperationen bereits mit der Tsinghua University in Peking und dem IIT Madras im indischen Chennai – zwei Hochschulen, die in internationalen Rankings unter den besten Asiens aufgeführt werden. Die University of Alberta in Edmonton wurde jüngst im Rahmen einer kanadischen Förderinitiative ausgewählt, die ähnlich der Deutschen Exzellenzinitiative strukturiert ist. Eine Partnerschaft der beiden Universitäten passe ideal in die jeweilige Internationalisierungsstrategie, betonten beide Partner. 

Initiativen für Studierende

Die Zusammenarbeit wird aber über die Forschung hinausgehen. Auch die Studierenden sollen profitieren, ein reger Austausch auf allen Ebenen der Studienphasen – Bachelor, Master, Doktoranden wie Praktikanten – ist im Aufbau. Bereits Ende März wird eine weitere wissenschaftliche Delegation der University of Alberta in Aachen zu Gast sein. Dann werden gemeinsame Ziele im Bereich der Informatik erarbeitet.