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Mittwoch, 7 März, 2018

Wenn Sie noch nicht genau wissen, was Sie studieren möchten, aber vor Massenfächern wie BWL, Jura oder Lehramt zurückschrecken, geben wir Ihnen hier einige Tipps, welche ungewöhnlichen Studiengänge es auch gibt. Diese sogenannten Orchideenfächer finden Sie nicht nur in Deutschland, auch an ausländischen Universitäten werden Sie fündig: dieses Mal: Astrobiologie

Gibt es Leben im All?

Schon zu Urzeiten haben die Menschen bestimmt nachts den Himmel angeschaut und sich gefragt, ob es, neben Säbelzahntigern, da draußen noch anderes Leben gibt. Bereits die alten Griechen argumentierten, dass es unwahrscheinlich scheint, dass das Universum nur einen bewohnten Planeten enthält. Die Frage nach Leben im Weltraum stellt sich immer noch und Astrobiologie beschäftigt sich wissenschaftlich damit.

Studieninhalte

Astrobiologie ist die Wissenschaft vom Leben im Universum. Denn um ergründen zu können, ob es Leben außerhalb unseres Planeten oder unseres Sonnensystems geben kann, muss man zuerst verstehen, wie Leben überhaupt entstehen kann. Verschiedene Organismen haben verschiedene Lebensvoraussetzungen und um diese zu verstehen, werden Kenntnisse in Astronomie, Biologie, Chemie, Geologie und einigen weiteren Wissenschaften kombiniert.

Berufsaussichten

Nach dem Studium können Astrobiologen dann alleine oder in Teams arbeiten, Fragen zu beantworten wie: Wie entsteht Leben?, Wie entwickelt sich Leben?, Wie könnte Leben auf einer anderen Erde aussehen?, Wie könnte man eine bewohnbare oder bewohnte Welt entdecken und beobachten?

Wo studieren?

Wer Astrobiologie studieren möchte, kann dies in Heidelberg machen, aber auch in anderen Ländern werden ähnliche Studiengänge angeboten. Anschließend winken Arbeitsplätze besonders in der Forschung. Aber die Kenntnisse und Fähigkeiten, fächerübergreifend zu arbeiten und wissenschaftlich zu analysieren sowie zu programmieren, lassen sich auch auf andere Arbeitsbereiche übertragen.