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Donnerstag, 12 Oktober, 2017

Trotz wachsender Nachfrage sind Studienmöglichkeiten, die eine Kombination von Erwerbstätigkeit und Studium ermöglichen, immer noch rar in deutschen Hochschulen. Das CHE-Forum richtet sich an Personen, welche hier verstärkt aktiv werden oder das an ihrer Institution bestehende Angebot weiterentwickeln möchten. 

Nur 5 Prozent der Bachelor-Studiengänge berufsbegleitend angeboten

Laut den jüngsten Zahlen aus dem Bundesbildungsbericht können nur rund 5 Prozent der Bachelorstudiengänge und rund 8 Prozent der Masterstudiengänge berufsbegleitend studiert werden. Vor diesem Hintergrund richtet sich das CHE-Forum an Personen, welche entweder auf diesem Gebiet verstärkt aktiv werden oder das an ihrer Institution bestehende Angebot weiterentwickeln möchten. 

Werkstattberichte und Peer Coaching

Werkstattberichte von Expert(inn)en aus dem In- und Ausland sowie Möglichkeiten zum kollegialen Austausch in Form eines „Peer Coachings“ bieten den Teilnehmenden kompakte Informationen zum aktuellen Entwicklungsstand auf diesem Sektor. Das Themenspektrum der eintägigen Veranstaltung reicht von der Gestaltung bedarfsgerechter Bachelor- und Masterstudiengänge über den Aufbau und den Betrieb eines Instituts mit spezifischen Angeboten bis hin zur Gewinnung und Zusammenarbeit mit externen Partnern. 

Berufsbegleitend und grundständige Studiengänge verknüpfbar? 

Für Studieninteressierte sind dies gute Nachrichten. Denn langfristig wird das Angebot an berufsbegleitenden Studiengängen wohl steigen. Derzeit bedeutet ein berufsbegleitendes Studium meist noch, dass die Studierenden die Kosten tragen und an privaten Institutionen Studiengebühren zahlen. In Zukunft könnte der Trend aber dahin gehen, dass grundständige Vollzeit-Studiengänge leichter mit dem Berufsleben verknüpft und von einer breiteren Auswahl an Hochschulen angeboten werden könnten.