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Studiengang Wirtschaftsrecht vorgestellt

An der RFH wird der Studiengang Wirtschaftsrecht mit dem Abschluss Bachelor of Laws (LL.B.) angeboten. Der Studiengang ist eine Kombination aus Rechtswissenschaften oder Jura, und aus Wirtschaftswissenschaften, oder BWL.

Samstag, 12 Januar, 2019

An der RFH wird der Studiengang Wirtschaftsrecht mit dem Abschluss Bachelor of Laws (LL.B.) angeboten. Der Studiengang ist eine Kombination aus Rechtswissenschaften oder Jura, und aus Wirtschaftswissenschaften, oder BWL.

Der Studiengang besteht seit rund 20 Jahren, ist aber so aktuell wie selten, weshalb die Hochschule nun ausdrücklich darauf hinweist. Denn Wirtschaftsjuristen sind bei Unternehmen und Kanzleien stark gefragt.

Juristische Inhalte und Soft Skills

Auch wenn im Studium die juristischen Inhalte leicht dominieren, legt die RFH starken Wert darauf, dass diese mit wirtschaftlichen Fragestellungen und mit Soft Skills wie Rhetorik, Projektleitung und Präsentationen verknüpft werden. Denn im Berufsalltag sind Wirtschaftsjuristen häufig beratend im Einsatz. Dann zählt nicht nur Fachwissen, sondern auch die Fähigkeit, Inhalte der Situation angemessen zu vermitteln.

Vollzeit oder Teilzeit

Der Studiengang kann in Vollzeit oder berufsbegleitend studiert werden. Besonders das berufsbegleitende Studium ist beliebt, denn die RFH hat eine langjährige Erfahrung mit dem Angebot von berufsbegleitenden Studiengängen. Die Lerngruppen übersteigen im Normalfall nicht die Zahl von 15 Teilnehmern, was das Lernen effektiver macht.

Dozenten aus der Praxis

Dabei werden die Studierenden von erfahrenen Dozenten aus dem akademischen Bereich, aber auch aus der Praxis gelehrt. So wird sichergestellt, dass stets die neuesten und relevantesten Inhalte unterrichtet werden. Die Absolventen können so sofort das neue Wissen voll zum Einsatz bringen.

Berufsaussichten

Wirtschaftsjuristen erhalten im Anschluss häufig Stellen bei Banken und Versicherungen, in Wirtschaftskanzleien, im Personalwesen, wie auch in der Politik oder in Nichtregierungsorganisationen. Sie bringen ihre Ausbildung immer dann voll ein, wenn eine Organisation Bereiche abdecken muss, die an der Schnittstelle von Wirtschaft und juristischen Fragen liegt.